Ratgeber: mobile lokale Klimageräte
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Ratgeber: mobile lokale Klimageräte

Der nächste Sommer kommt sicher – mobile, lokale Klimaanlagen erleben derzeit einen Boom

Sommer, Temperaturen, Klimageräte
Sommer, Temperaturen, Klimageräte. Quelle: de.123rf.com / 82810547

„Morgen! Guten Morgen.“ – im Vorbeigehen am Empfang schlägt der Sachbearbeiterin etwas entgegen, was sich anfühlt, als würde dieser Tag einfach nur sehr anstrengend werden!

Ein subtiles Gefühl. Keiner der wenigen Kollegen, die der junge Bürobediensteten auf dem Weg in die 4. Etage begegnen sind unfreundlich oder dergleichen – aber sie verstärken bei ihr nur das Gefühl, das heute kein Tag wie jeder andere werden sollte. Alle sind gestresst und abgekämpft und das schon, obwohl der Arbeitstag eigentlich erst angefangen hat. Wie kann das sein?

Wir sind inmitten eines heißen Sommers, der jetzt schon Rekorde schlägt. Es geht in der Stadt nicht ein Hauch von Wind – kein Lüftchen.

Hitze kann stressen und mobile Klimageräte werden zu den Rennern der Saison. Grund genug, um den kleinen transportablen mobilen Klimaanlagen einmal auf den Zahn zu fühlen, die sich immer mehr verbreiten, in Büros, aber auch in den eigenen vier Wänden und ein angenehmeres und schön kühles Raumklima versprechen.

Mobiles Kklimagerät Suntec Comfort 7.0
Lokale Klimageräte lassen sich nahezu überall aufstellen. Ohne Bohren und Durchbrüche wird die Abluft über das Fenster abgeführt.
Mobiles Klimagerät Suntec Comfort 7.0. Quelle: Suntec. Produktabbildung: MOBILES KLIMAGERÄT COMFORT 7.0 Eco R290

Klimageräte von A-Z

Heiße Sommer gab es schon immer, aber die letzten Jahre war auffallend oft von Rekord- oder Jahrhundertsommern die Rede. Hohe Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit lassen sich natürlich auf dem Land oder an der Küste viel leichter ertragen als in urbanisierten Gebieten, in Bürogebäuden und in der Stadt.

Man sehnt sich nach frischer und kühler Luft, die einem den Aufenthalt in geschlossenen Räumen erträglicher macht.
Froh sein kann derjenige, der eine mobile Klimaanlage oder ein lokales Klimagerät sein Eigen nennen kann.

Nicht jeder, der sich heute ein mobiles, lokales Klimagerät in die Wohnung oder das Büro stellt, hat den Kauf dieses Gerätes von Beginn an erwogen. Zuvor haben sicherlich die meisten mit Ventilatoren oder Geräten experimentiert, die mit Wasser oder Eiswürfeln aufgefüllt wurden, die zwar ein kühle Luft versprochen, aber nichts weiter als die heiße Luft verwirbelt haben.

Der Blick auf das Thermometer brachte ganz klar heraus, das alles vergebene Mühe war.
Grundsätzlich können das nur Geräte, die auf Kältemittel aufgebaut sind.

Die richtige Einstellung

Die optimale Raumtemperatur liegt bei 20 bis 22 Grad Celsius. Vor dem Einschalten eines Klimagerätes, sollten Räume gründlich gelüftet und abgedunkelt werden.

Idealerweise sollte man Klimageräte so einstellen, dass der Temperaturunterschied zwischen Innenraumtemperatur und der Temperatur außen bei rund 6 bis 8 Grad Celsius liegen sollte.

So eingestellt arbeiten Klimageräte dauerhaft energiesparend und leise. In Sachen Gesundheit sind so eingestellte Geräte zuträglicher und man wird weniger häufig krank. Zusätzliche Sonneneinstrahlung lässt sich durch Rollos gut abschirmen.

Tipps für die Gesundheit:

  • Auf Schleimhäute achten. Klimaanlagen schaffen ein kühleres Raumklima, können bei empfindlichen Personen oder jenen, die sich noch nicht an klimatisierte Räume gewöhnt haben dazu führen, dass die Schleimhäute bei Augen und Nase trockener werden.
  • Viel Trinken. Hier sollte man viel Trinken, um die trockene Luft ein wenig auszugleichen. Hat man ein mobiles Klimagerät neu angeschafft, fängt man mit kleinen Temperaturschritten an, um sich besser an die neue Raumtemperatur zu gewöhnen.
  • Timerfunktion benutzen. Geht man zu Bett, dann kann die mobile lokale Klimaanlage ruhig noch für eine Zeit den Schlafraum abkühlen. Mittlerweile habe gute Geräte fast immer eine Timerfunktion, mit der man eine Ausschaltzeit einstellen kann.

„Mit der Timerfunktion lässt sich das mobile Klimagerät so einstellen, dass es sich nachts selbstständig abschaltet.“

Die neue Generation der natürlichen Kältemittel. R290

Die Zeiten, in denen in Klima- und Kälteanlagen umweltschädliche Kältemittel verwendet wurden, gehören längst der Vergangenheit an. Heute kommen in den meisten mobilen lokalen Klimageräten natürliche Kältemittel zum Einsatz.

R290 ist so ein Kältemittel und steht für Propan (C3H8), eine chemische Verbindung aus Wasserstoff und Kohlenstoff, die in der Natur vorkommt. Das bringt gegenüber den alten Kältemitteln mit Fluorkohlenwasserstoffen den Vorteil, dass sie rein natürlich und ökologisch sind.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand:

  • Null Ozonabbaupotenzial
  • Kaum nennenswertes Erderwärmungspotenzial
  • Völlig unbedenklich einsetzbar
  • Rein natürliches Kältemittel aus Kohlenwasserstoff
  • Keine Gift oder Schadstoffe
  • Verringerung der Treibhausemissionen
  • Energieeffizient
  • Sparsamer Betrieb von Klimaanlagen
  • Höhere spezifische Kälteleistung

Tipps zum Betrieb von mobilen Klimageräten

So gut wie das Klimagerät auch sein mag, ganz ohne ein bisschen Pflege kommen aber diese „Plug-and-Play“ – Geräte nicht aus. Diese Dinge sollte man beim Betrieb im Auge behalten, damit man auch nach Jahren noch viel Freude damit hat.

Räume abdichten

Wenn ein mobiles Klimagerät aufgestellt wird, sollte nur die im Raum befindliche Luft abgekühlt werden – alles andere macht keinen Sinn.

Bei mobilen lokalen Klimageräten, die über einen Abluftschlauch am Fenster betrieben werden, sollte man daher darauf achten, dass die abgeführte Warmluft nicht durch Spalten wieder in den Raum eindringen kann. Manchmal reicht nur ein kleiner Spalt im Fenster und es entsteht ein Sog in den Raum hinein.

Abluftschläuche sollte so hoch wie möglich am Fenster platziert werden, damit die aufsteigende Warmluft direkt aufsteigen kann.

Aufstellort auswählen

Lassen Sie das mobile Klimagerät nicht in der prallen Sonne stehen. Es können auch durch die Glasscheiben im Rauminneren Temperaturen entstehen, die Kunststoffe und Dichtung des Gerätes in Mitleidenschaft ziehen können. So aufgeheizte Geräte arbeiten nicht richtig und Bauteile werden durch die UV-Einstrahlung nicht nur unschön, sondern auch spröde.

Lüfter-Öffnungen

Ein mobiles Klimagerät hat einen Bereich, in dem es Raumluft ansaugt, gekühlt abführt und warme Luft wieder nach draußen abgibt. Diese Öffnungen, die teilweise auch mit Filtern versehen sind, sollte man sauber halten und Fremdkörper rechtzeitig entfernen.

Reinigung und Pflege

Einweg-Luftfilter sollte man regelmäßig austauschen oder Mehrwegfilter ausspülen und trocken wieder einsetzen. So gereinigt kann die Anlage die volle Leistung abgeben.

Welche Leistung benötigt mein mobiles Klimagerät?

Einer der kaufentscheidenden Kriterien und Fragen beim Erwerb des mobilen und lokalen Klimagerätes, sind die, ob das Gerät für eine bestimmte Raumgröße geeignet ausgelegt ist. Schafft das Gerät einen 50 Quadratmeter Raum ausreichend abzukühlen oder ist bei diesem Gerät bei einer Raumgröße von 30 Quadratmetern schon die Grenze erreicht?

Welche lokale Klimaanlage eignet sich bei welcher Raumgröße?
Welche Klimaanlage für welche Raumgröße? Quelle: Suntec.
Welche Klimaanlage für welche Raumgröße? Quelle: Suntec. Welche Klimaanlage für welche Raumgröße? Quelle: Suntec.

BTU und Watt – die maßgeblichen Werte bei mobilen Klimageräten

Neben den Angaben in Watt, die sich in den technischen Daten der Hersteller von mobilen lokalen Klimageräten finden, hat sich eine weitere Bezeichnung durchgesetzt, die in BTU und BTU/h angegeben wird und die Kühlleistung pro Stunde betrifft. BTU kommt steht für British Thermal Unit.

1000 BTU/h entsprechen 293,071 Watt. Um Geräte und deren Kühlleistung miteinander vergleichen zu können, bei denen unterschiedliche Werte angegeben sind, kann man laut obiger Formel die Watt ungefähr x 3,5 multiplizieren und erhält die Angaben dann in BTU.

Beispiel: Ein mobiles Klimagerät, das mit 2000 Watt angeben wird hat mit 3,5 multipliziert einen Wert BTU 7000.

Eine weitere Angabe ist die so genannte Kühllast. Diese Kühlleistung wird in Watt angegeben und bezeichnet die Wärmeenergie, die aus einem Raum extrahiert werden kann.

Kühllast nach Raumgröße berechnen

Jeder Raum ist anders und Gebäude ebenso unterschiedlich aufgebaut und gedämmt. Räume mit großen Fensterflächen erwärmen sich im Sommer beträchtlich, so dass auch hier kleinere mobile Klimageräte an ihre Grenzen kommen können.

Trotz aller räumlichen Besonderheiten, kann man dennoch eine Faustformel zur Berechnung der Kühlleistung verwenden. Als Faustformel gelten 60 Watt pro Quadratmeter. Für die Klimatisierung eines 30 qm Zimmers benötigt man ungefähr 1800 Watt.

  • Kühlleistung pro Raum (gut gedämmt, wenig der Sonne exponiert): Grundfläche des Raumes x 60 = benötigte Watt
  • Kühlleistung pro Raum (wenig Dämmung, hohe Sonneneinstrahlung): Grundfläche des Raumes x 100 = benötigte Watt
  • Beispiel: Für einen kaum gedämmten Raum von 20 qm: 20 x 100 = 2000 Watt (2 KW) werden benötigt

Die verschiedenen Gerätetypen

Bei Klimageräten unterscheidet man zwischen drei Gerätetypen:

  • mobile lokale Klimageräte
  • Fenstergeräte
  • Split-Geräte

Diese drei Geräte hat man zur Auswahl, wenn man Räume klimatisieren möchte. Sie unterscheiden sich zwar nicht am Prinzip der Kühlung, aber im Hinblick auf Bauart und Komfort. Zum einen sind das die zweigeteilten Geräte, bei denen ein Aggregat im Außenbereich (beispielweise an der Außenwand eines Hauses) und eines im Innenraum angebracht werden.

Das Kühlprinzip ist sowohl bei den Splitgeräten, den Fenstergeräten, als auch den lokalen Klimageräten (mobil) gleich.

Lokale Klimageräte – mobil und einteilig

Die letzten Sommer waren ungewöhnlich heiß und haben einen wahren Run auf die mobilen Klimageräte ausgelöst. Diese erhöhte Nachfrage hatte sogar in den besonders heißen Wochen dafür gesorgt, dass diese Geräte teilweise ausverkauft waren und es schwierig war insbesondere die günstigen Geräte zu bekommen.

Kein Wunder, denn der Vorteil der mobilen Geräte ist einfach der, dass sie sich nahezu überall aufstellen lassen. Sie können von einem Raum in den anderen genommen werden und je nach Bedarf beispielsweise mal im Wohnzimmer und abends im Schlafzimmer für Abkühlung sorgen.

Besonders beliebt sind die mobilen Geräte in Mietwohnungen, bei denen keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden dürfen. Hier können aus diesen Gründen keine Splitgeräte mit Außenmontage genommen werden und auch nicht die Fenstergeräte.

Gegenüber den zweiteiligen Split- oder den Fenstergeräten befindet sich die Kältemaschine im Wohnrauminneren direkt im Gerät. Auch aus diesem Grund ist der Geräuschpegel eines mobilen Klimagerätes hier ganz besonders wichtig.

Mobile lokale Klimageräte – das Prinzip ist einfach

Das Funktionsprinzip ist bei allen mobilen Klimageräte dasselbe: sie entziehen der Raumluft die Wärme und führen sie nach draußen wieder ab. Die warme Abluft wird über einen Schlauch nach außen geführt, der sich meistens im Spalt eines Kippfensters befindet. Das ist schnell und unkompliziert in den jedem Raum mit Fenstern zu bewerkstelligen.

Bei der Montage am Fenster sollte man jedoch sehr genau darauf achten, dass nach außen geführte Abluft nicht über Ritzen und Spalten wieder in den Raum gelangen kann. Fertige Montagesets bieten hier die beste Lösung an.

Beispiel:

Mobiles Klimagerät Montage am Fenster
Mobiles Klimagerät Montage am Fenster. Quelle: Suntec. Produktabbildung: https://www.suntec-wellness.de/zubehoer-air-block-klima-sail-450-xxl

Mobile Klimageräte erzeugen neben einem Abkühlen der Innenraumluft aber auch noch eine Verminderung des Feuchtigkeitsgehalts in der Luft.

Leise Geräte können beim Verbraucher punkten

Die Geräuschemissionen von mobilen Klimageräten sind immer ein Thema. Was nützt es, wenn das Gerät zwar richtig gut kühlt, aber man dabei in der Nacht kein Auge mehr zubekommt?

Qualitativ gute Geräte sind immer auch an einem gut und solide verarbeiteten Gehäuse zu erkennen. Darüber hinaus ist in den technischen Daten auch immer der Geräuschpegel angegeben. Gute mobile lokale Klimageräte sollten bei 65 dB(A) Schalldruck liegen.

Eine Fernbedienung sorgt für den entsprechenden Komfort und die Bedienung auch aus der Distanz. Mobile Klimageräte lassen sich per Fernbedienung einstellen und steuern.

Energieeffizient oder Stromfresser?

Wie steht es mit dem Stromverbrauch? Ob nun Splitgeräte, die Fenstervariante oder das lokale und mobile Klimageräte – sie stehen alle in Verdacht Unmengen an Strom zu verbrauchen und ökologisch gesehen ein absoluter Irrsinn zu sein. Das stimmt alles, gehört aber doch definitiv in die Vergangenheit.

Heutige Geräte können das viel besser und die Guten glänzen mit einer sehr ausgewogenen Energiebilanz.

Stromverbrauch bei mobilen Klimageräten
Stromverbrauch bei mobilen Klimageräten. Quelle: de.123rf.com / 38882042

Also keine Stromfresser?

„Der Stromverbrauch mobiler Klimageräte liegt je nach Leistungsklasse zwischen 0,8 und 1,4 kWh. Dies entspricht – ausgehend vom durchschnittlichen aktuellen Strompreis von 29 Cent – einem Kostenfaktor von ca. 0,23 € bis 0,44 € pro Stunde.“

In Deutschland gibt es durchschnittlich 20 heiße Tage im Jahr. Dies entspricht bei einer Laufleistung von 8 Stunden am Tag (= 160 Stunden/Jahr) einem Kostenfaktor von 36,80 € bis 70,40 € für das gesamte Jahr. Ein ganzjähriger Dauerbetrieb ist nicht angedacht.

Hinzu kommt, dass es gerade für private Mieter oder gemietete Büroflächen oftmals die einzige mögliche Alternative ist ein angenehmes Raumklima zum Arbeiten, Leben und Schlafen zu schaffen. Auch für Campingurlauber ist es die beste Alternative.

Tipps zum Stromsparen:

Mit ein paar einfachen Maßnahmen können ein mobiles Klimagerät mit der bestmöglichen Effizienz genutzt und unnötige, zusätzliche Stromkosten vermieden werden. Das kann jeder für sich am besten.

So sollten Fenster und Türen geschlossen gehalten, direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden (z.B. durch Vorhänge / Rollos) und die mobilen Klimaanlage freistehend und nicht in der Nähe von Hitzequellen aufgestellt werden.

Bei Nichtnutzung sollte der Stecker gezogen (kein Stand-by) und Filter regelmäßig gereinigt werden um eine gute Luftzirkulation jederzeit zu gewährleisten.

Das Energielabel

Die Energieverbrauchskennzeichnung oder kurz als Energielabel bezeichnet, lässt den Verbraucher auf einen Blick erkennen, wieviel ein Gerät verbraucht.

Mit einem modernen Gerät der Energieeffizienz-Klasse A liegt man immer richtig und spart Energie. Zwar sind am Markt auch Geräte verfügbar, die Klassen darüber hinaus belegen, die aber in der Gesamtkostenbilanz, durch höhere Preise, wiederum unterm Strich nicht wesentlich einsparen.

Am Ende machen die Einsparungen den höheren Anschaffungspreis nicht wett und so fährt man oft mit der soliden Mittelklasse am besten.

Die Energieeffizienz-Klassen:
A+++ A++ A+ A B C D E F G

Weitere Angaben auf dem Energielabel:

  • die Kühlleistung in KW
  • die Nennleistungszahl
  • die Geräuschentwicklung in dB

Gute Gründe, im nächsten Sommer einen kühlen Kopf zu bewahren

Bei der Auswahl eines eigenen Klimagerätes entscheiden sich viele Verbraucher für die mobilen Klimageräte wegen der Flexibilität. Verändert man sich wohnlich, dann gehen diese Geräte einfach mit. Wechselt man das Büro, lassen sich lokale Klimageräte ebenso mitnehmen.

Ist man mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen in den Urlaub unterwegs, lassen sich mobile Klimageräte, die leicht und klein in den Abmessungen sind, teils auch mit an den Urlaubsort mitnehmen – Voraussetzung ist hier lediglich eine ausreichende Stromversorgung, beispielweise am Campingplatz oder Feriendomizil.

Mobile Klimageräte vereinen mehrere Funktionen in einem Gerät und sind in ihrer Hauptfunktion für die Temperierung der Raumluft zuständig. Neben der Kühlleistung (EER), die alle Monoblockgeräte teilen, verfügen einige zudem über eine Heizleistung (COP).

Entfeuchtung inklusive

Ein positiver Nebeneffekt ist die Entfeuchtung der Raumluft, welche je nach Geräteleistung in der Stärke variieren kann. Eine ideale Raumluftfeuchtigkeit fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden und beugt Kondenswasser- und Schimmelbildung vor.

Viele Kunden nutzen die Entfeuchtungsfunktion beispielsweise auch zur effizienten Wäschetrocknung im Wohnraum.

Verbaute Filter wie z.B. Staub-/Aktivkohlefilter reinigen die Luft zudem von (Fein-)Staub, Tierhaaren, Pollen und schlechten Gerüchen – vor allem für Allergiker ist dies ein großes Plus. Insgesamt wird durch die Entfeuchtung und die Filter das Raumklima deutlich verbessert.

Nachts bestimmen Sie, wie es läuft

Viele mobile Klimageräte verfügen über einen intelligenten Schlafmodus. Läuft das Gerät über Nacht so erhöht sich bei niedriger Ventilation die eingestellte Temperatur innerhalb von 2 Stunden um 2 °C und bleibt dann konstant. So erfolgt eine wahrnehmbare Reduktion des Betriebsgeräuschs und es wird für ein angenehmes Schlafklima gesorgt und ein Auskühlen der Haut vermieden.

Klimageräte mit Schlafmodus
Klimageräte mit Schlafmodus. Quelle: Suntec. Produktabbildung: https://www.suntec-wellness.de/mobiles-klimageraet-progress-9.000-eco-r290

Leichtlaufrollen und das Ausbleiben einer fixen Installation bieten ein Maximum an Flexibilität und mobilen Einsatzmöglichkeiten – beispielsweise auch auf dem Campingplatz. Es besteht die Möglichkeit der spezifischen Temperierung einzelner Räume nach Bedarf.

Ein mobiles lokales Klimagerät ist nicht genehmigungspflichtig, steckerfertig in Betrieb zu nehmen und kann von jedem Mieter bedenkenlos verwendet werden. Ebenso entfallen die teureren Anschaffungskosten und die Installationskosten durch einen Fachmann im Vergleich zu Splitgeräten.

Wird das Monoblockgerät nicht benötigt, kann es anders als bei den Splitgeräten einfach abgebaut und z.B. in den Keller gebracht werden, ohne dass Beschädigungen durch bauliche Maßnahmen am Gebäude hinterlassen werden.

Wer möchte also schon gerne in der schönsten Zeit des Jahres nachts schwitzen?

Viele gute Gründe, die also für ein mobiles Klimagerät sprechen:

  • einfach zu handhaben
  • leichte Installation
  • keine baulichen Veränderungen
  • überall mit hinnehmen
  • günstiger als Split- oder Fenstergeräte
  • gut für kleinere Räume geeignet
  • wartungsarm
  • umweltfreundlich

„Plug-and-Play“ – so ist die neue Generation der mobilen lokalen Klimageräte ausgerichtet. Die Anschaffungskosten sind auch für qualitativ gute Geräte moderat, so dass hitzegeplagte Städter genauso für Abkühlung sorgen können, die keine baulichen Änderungen vornehmen möchten, so wie auch diejenigen Mieter einer Wohnung, die keine Erlaubnis erhalten – einfach den Abluftschlauch aus dem Fenster führen.

Einen kühlen Kopf bewahren können alle. Der nächste heiße Sommer kommt bestimmt.

Tabelle: Mobile Klimageräte von Suntec

Tabelle: Mobile Klimageräte von Suntec
MOBILES KLIMAGERÄT CoolFixx 2.6 Eco R290MOBILES KLIMAGERÄT PROGRESS 9.000 Eco R290MOBILES KLIMAGERÄT TRANSFORM 10.500 Eco R290
BildMOBILES KLIMAGERÄT CoolFixx 2.6 Eco R290 MOBILES KLIMAGERÄT TRANSFORM 10.500 Eco R290 MOBILES KLIMAGERÄT PROGRESS 9.000 Eco R290 rogress-9.000-eco-r290
RaumgrößeBis 34 m²Bis 46 m²Bis 34 m²
Kühlleistung9.000 BTU/h (2,6 kW)10.500 BTU/h (3,0 kW)9.000 BTU/h (2,6 kW)
KühlmittelR290R290R290
Ökologisch
Funktionsumfang3 IN 1:6 IN 13 IN 1
Maße (BxHxT)37,5 x 70,4 x 36 cm32 x 77 x 58 cm44 x 69,5 x 32,5 cm
Gewicht20,5 kg33,8 kg28,8 kg
LED Display
Preis (kann abweichen)399,95 €569,95 €529,95 €
ProduktlinkKlickKlickKlick
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